Beiträge von Falko

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    Update: Über die Apple Store-App lässt sich der iMac Pro bereits konfigurieren und bestellen.


    Nachdem Apple den heute stattfindenden Verkaufsstart des iMac Pro bereits auf der amerikanischen Store-Seite bekannt gegeben hat, gehen aktuell nun auch die deutschen Pressemitteilungen raus. Die im Perfekt gehaltene Mitteilung verkündet fälschlicher Weise, das Apple den iMac Pro heute bereits veröffentlicht hat. Die Möglichkeit, diesen zu bestellen, steht bisher aber weder im deutschen, noch im amerikanischen Store zur Verfügung. Sollte der Verkauf starten, wäre der iMac Pro laut Pressemitteilung dann aber ab einem Preis von 5.499 Euro erhältlich. Wir melden uns, sobald der genaue Zeitpunkt des Verkaufsstarts bekannt ist.


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    Wie bereits letzte Woche angekündigt hat Apple heute ein Softwareupdate für iOS 11 veröffentlicht. Das Update auf iOS 11.2.1 schließt eine Lücke im HomeKit-Framework, die nur schwer zu reproduzieren war, aber im ungünstigsten Fall Unbefugten die Kontrolle von Zubehör, einschließlich intelligenter Schlösser und Garagentoröffner, ermöglichen konnte. Die Lücke wurde durch Apple serverseitig geschlossen, was unbefugten Zugriff verhinderte, aber gleichzeitig den Fernzugriff eingeschränkt hatte. Mit dem Update auf iOS 11.2.1 fallen diese Einschränkungen nun wieder weg und HomeKit sollte wie gewohnt nutzbar sein.

    Hmm. Es gab Probleme wenn man wegen des Datumsbugs am 2. Dezember das Datum verstellt und dann später das Update auf 11.2 gemacht hat. Da konnte dann zum Beispiel FaceID den Dienst verweigern, was erst durch reboots behoben werden konnte. Aber das scheint dann bei euch ja nicht die Ursache zu sein. In Kürze kommt ja schon das nächste iOS-Update, vielleicht löst es das ja schon.

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    Wie angekündigt bringt Apple das erste Pro-Modell des iMac noch in diesem Jahr auf den Markt. Bereits auf der WWDC im Juni angekündigt lässt sich der High-End-iMac nun ab diesem Donnerstag vorbestellen, der Startpreis für das 27-Zoll Retina 5K-Display wird bei 4,999$ liegen. Da bisher nur der amerikanische Apple Store die Vorbestellung des iMac Pro verkündet ist noch nicht bekannt, welche Preise Apple in deutschen Store aufrufen wird.


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    Der iMac Pro kann mit bis zu einem 18-Core Intel Xeon-Prozessor, bis zu 4 TB SSD-Speicher, bis zu 128 GB ECC-RAM und einem AMD Radeon Pro Vega 64-Grafikprozessor mit 16 GB HBM2-Speicher konfiguriert werden. Die High-End-Leistung wird durch ein völlig neues thermisches Design ermöglicht, das bis zu 80 Prozent mehr Kühlleistung liefert als ein herkömmlicher iMac.



    Mit vier Thunderbolt 3 Ports kann der iMac Pro zwei 5K-Displays oder vier 4K-Displays mit 60Hz gleichzeitig ansteuern. Er verfügt außerdem über einen 10-Gigabit-Ethernet-Anschluss, vier USB-A 3.0-Anschlüsse, einen SD-Kartensteckplatz und einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss.

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    In einer Erklärung, die MacRumors und mehreren anderen Medienunternehmen heute zur Verfügung gestellt wurde, gab Apple heute bekannt, dass es den Musikerkennungsdienst Shazam erworben hat:


    Zitat

    Wir sind begeistert, dass Shazam und sein talentiertes Team zu Apple stoßen werden. Seit dem Start des App Stores zählt Shazam immer wieder zu den beliebtesten Apps für iOS. Heute wird es von Hunderten von Millionen Menschen auf der ganzen Welt und auf verschiedenen Plattformen genutzt. Apple Music und Shazam passen perfekt zusammen, teilen die Leidenschaft für die Musikentdeckung und bieten unseren Nutzern großartige Musikerlebnisse. Wir haben spannende Pläne auf Lager und freuen uns darauf, mit Shazam zusammenzuarbeiten, sobald die heutige Vereinbarung genehmigt ist.



    Shazams Algorithmen für das maschinelle Lernen, die zur Identifizierung von Audioclips verwendet werden und seine Augmented Reality-Funktion, die es Benutzern ermöglicht, Inhalte auf der Grundlage von Bildern zu entdecken die mit der App aufgenommen wurden, könnten für Apple wertvolle Technologien sein. Shazams Medienerkennungstechnologie könnte in Zukunft auch tiefer in Apples Software und Services wie "Clips" integriert werden.


    Es wird geschätzt, dass die Transaktion einen Wert von rund 400 Millionen Dollar hat.

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    Wie die Kollegen von 9to5mac berichten, wurde ihnen diese Woche eine Sicherheitslücke in HomeKit vorgeführt, die unbefugten die Kontrolle von Zubehör, einschließlich intelligenter Schlösser und Garagentoröffner, ermöglicht. Die Sicherheitslücke, die nur schwer zu reproduzieren war, befindet sich im HomeKit-Framework selbst und konnte sich somit auf alle Produkte auswirken.


    Nach einer Meldung an Apple wurde die Lücke sofort serverseitig geschlossen, was nun unbefugten Zugriff verhindert aber gleichzeitig einige Funktionen einschränkt. Ein iOS-Update, das nächste Woche erscheinen wird, soll die volle Funktionalität wiederherstellen.




    Die Sicherheitslücke erforderte mindestens ein iPhone oder iPad auf iOS 11.2, das mit dem iCloud-Account des HomeKit-Benutzers verbunden ist, frühere Versionen von iOS waren davon nicht betroffen.


    Apple selbst teilt gegenüber 9to5mac mit:


    Zitat

    „Das Problem mit HomeKit-Benutzern unter iOS 11.2 wurde behoben. Das serverseitige Update deaktiviert vorübergehend den Fernzugriff für gemeinsam genutzte Benutzer, der in einem Software-Update Anfang nächster Woche wiederhergestellt wird.“


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    Bereits im Sommer auf der WWDC angekündigt hat es die App von Amazon Prime Video nun doch noch vor Jahresende in den App Store geschafft.


    Die App soll laut der Beschreibung nicht nur für die Modelle mit tvOS, sondern auch für den Apple TV der dritten Generation zur Verfügung stehen. Vermutlich handelt es sich hierbei um einen Schreibfehler, wir würden uns dennoch über ein kurzes Feedback freuen ob ihr die App auf eurem Apple TV 3 entdecken könnt.

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    Die großen Dezember-Updates verteilt Apple diesmal ungewohnt Kleckerweise. Nach iOS 11.2 am Samstag und dem gestrigen Update von tvOS wurde eben das 4.2-Update für watchOS veröffentlicht. Das Update bringt neben diversen Fehlerbehebungen noch die Unterstützung für neue Trainingstypen und HomeKit-Geräte sowie Apple Pay Cash für die amerikanischen Nutzer mit.

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    Nachdem Apple am Wochenende seine iOS-Geräte überstürzt mit Firmware 11.2 beliefert musste (wir berichteten) wurden nun die Versionen für den Apple TV (die für Ende 2017 angekündigte TV-App scheint danach auf einigen deutschen Geräten aufzutauchen) und die zu iOS 11.2 gehörende virtuelle KreditkarteApple Pay Cash“ nachgereicht. Wann der Dienst in Deutschland startet ist, ebenso wie der Start von Apple Pay, nicht bekannt.

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    Kurz nach dem Bekanntwerden eines Datumbugs, der iOS-Geräte durch ständige Reboots unbenutzbar machen konnte, hat Apple heute Morgen vorzeitig iOS 11.2 veröffentlicht, welches den Fehler beheben soll. Außerdem bringt das Update folgende Neuerungen und Fehlerbehebungen mit:



    • Unterstützung für schnelleres drahtloses Aufladen von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X mit kompatiblem Zubehör von Drittanbietern
    • Drei neue Live-Hintergründe für iPhone X
    • Verbesserte Stabilisierung für die Videokamera
    • Unterstützung für die automatische Wiedergabe der nächsten Folge derselben Podcast-Sendung in Podcasts
    • Unterstützung für die Strecke von Abfahrtstrainings (Wintersport) als Datentyp in HealthKit
    • Beheben eines Problems, bei dem Mail gelegentlich weiterhin neue E-Mails abzurufen schien, obwohl der Download bereits abgeschlossen war
    • Beheben eines Problems, bei dem entfernte Mail-Mitteilungen von Exchange-Accounts erneut erschienen
    • Verbesserte Stabilität bei „Kalender“
    • Beheben eines Problems, bei dem beim Öffnen von „Einstellungen“ ein leerer Bildschirm angezeigt wurde
    • Beheben eines Problems beim Streichen vom Sperrbildschirm zur Ansicht „Heute“ oder „Kamera“
    • Beheben eines Problems mit der Anzeige der Musiksteuerelemente im Sperrbildschirm
    • Beheben eines Problems, das gelegentlich eine fehlerhafte Anordnung der App-Symbole auf dem Home-Bildschirm verursachte
    • Beheben eines Problems, durch das Benutzer bei ungenügend iCloud-Speicherplatz am Löschen von neueren Fotos gehindert wurden
    • Beheben eines Problems, bei dem mit „iPhone-Suche“ gelegentlich keine Karte angezeigt wurde
    • Beheben eines Problems in „Nachrichten“, bei dem die neueste Nachricht teilweise von der Tastatur verdeckt wurde
    • Beheben eines Problems mit dem Taschenrechner, das beim schnellen Eingeben von Zahlen zu falschen Ergebnissen führen konnte
    • Beheben eines Problems, bei dem die Tastatur zu langsam reagierte
    • Unterstützung für Real-Time-Text(RTT)-Anrufe für Gehörlose und Schwerhörige
    • Verbesserte VoiceOver-Stabilität bei „Nachrichten“, „Einstellungen“, beim App Store und bei „Musik“
    • Beheben eines Problems, das die VoiceOver-Ansage von eingehenden Mitteilungen verhinderte

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    Kurz nach der fünften Beta hat Apple heute die sechste Version von iOS 11.2 und macOS 10.13.2 veröffentlicht. Kurze Abstände zwischen den Betas deuten gerne auf ein baldiges Relase der finalen Version hin, aber auch so ist davon auszugehen, dass Apple das Update gerne noch vor den Weihnachsferien vom Tisch hätte. Große Neuerungen sind in der aktuellen Version vermutlich nicht mehr enthalten, solltet ihr dennoch Änderungen entdecken freuen wir uns auf euer Feedback.

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    Die auf der WWDC angekündigte und bereits auf einigen Flughäfen in den USA und Europa ausgerollte Indoor-Navigation hat mit der Integrierung der beiden Berliner Flughäfen nun auch Deutschland erreicht.




    Auf den in der 2D-Ansicht zur Verfügung stehenden Innenansichten lässt sich durch die verschiedenen Etagen der Flughäfen wechseln, in denen neben Gates und Geschäften auch wichtige Punkte wie Toiletten oder - für den kurzfristig auszustellenden Reisepass - auch Fotoautomaten eingezeichnet sind.




    Langfristig möchte Apple die Navigation aber auch auf Einkaufszentren und ähnlichen POI erweitern. Außer der Berliner Flughäfen sind derzeit für Deutschland aber noch keine weiteren Indoor-Karten angekündigt.